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Diese wunderschöne
Mittelmeerinsel Kreta, auf der so wundersam viele antike Kreuzwege
Griechenlands und ägyptens verirrt liegen, - in ihren Fluten wagte sich
eine der ersten Zivilisationen auf die ersten Reisen der Menschheit.
Geborgen in den grassen Gegensätzen von Bergen und Meer, Sonne und Wind,
Licht und Schatten, überleben Erinnerungen an, woher wir kommen und
wohin wir gehören.
Diejenigen, die instinktiv nach wirklicher Lebensqualität suchen, werden
fündig unter Schichten von menschlichen Erfahrungen, solchen, die dem
Normalbesucher Kretas flüchtig entgehen. Den heutigen Hüter diesern
Insel, Erben des Antiken Griechenlands und der Minoischen Kultur, sind
die Schlüssel zu unser eigenen Vergangenheit anvertraut. |
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Auf dem ersten Blick
scheint man von diese Menschen nicht viel Neues lernen zu
können, aber was könnte wichtiger sein, als die lebendige
Erinnerung an unendlichen menschlichen Begebenheiten?
Hier ist der Ort, die Wahrheit des eigenen Ichs zu endecken, des
Wachstums und des Erwachens, der kreativen Innenschau und der
Heilung. |
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Wie lange auch immer Sie sich
auf dieses Abenteuer einlassen wollen, eine Woche lang, einen Monat
lang, ein Jahr lang, ... eines Tages sollten Sie sich dazu entschliessen
...
Das ganze Jahr über herrschen auf Kreta angenehme, nahe zu perfekte, für
die menschliche Konstitution, Wetterverhältnisse. In den Bergen kann ihr
Besucher endlose Wanderwege begehen .... in vollkommener Stille. |
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Für weiter Infos über Strände in
Westkreta, klicken Sie bitte am Bild!
Entlang der Küste, vom Meer geküsst, entdecken Sie ihr eigene geheime
Badebucht, wo Sie alle Hüllen fallen lassen können, ... baden Sie nackt
...., und lassen Sie sich anschliessend von der warmen Sonne trocknen.
Aber Vorsicht, Suchtgefahr – einmal gewagt – ein ganzes Leben bekommt
man nicht genug davon |
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Gemäß der griechischen
Mythologie, ist Kreta die Geburtsstätte von Zeus, dem die Königin von
Phönizien auf dieser Insel drei Söhne schenkte. Einer ihrer Söhne,
Minos, verdankt die Blütezeit Kretas vor rund 5000 Jahren ihren Namen;
die Minoische Kultur. Kreta wird von vielen als Wiege einer der ersten
menschlichen Kulturen angesehen, eine hochinteressante Lektüre zum Lesen
– in diesem Sinne ist sie unserer aller europäische, erste Wiege.
Die Insel ist die fünftgrößte der Inseln im Mittelmeer und gleichzeitig
der südlichste geographische Punkt Europas. Auch heute noch lebt Kreta
hauptsächlich von den Einkommen ihrer Landwirtschaft und des Handels.
Bei ihren Exportgütern handelt es sich vor allem um Nüsse, Weintrauben,
Oliven, und Wein, die Kultur einer hard arbeitenden, lebensfreudigen,
redlichen Gesellschaft, im Gegensatz zu einem stereotypen Bild, wie es
zu gern, und so oft von der internationalen Reiseindustry projektziert
wird. |
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| Das kretische Klima ist
charakteristisch für seine milden Winter und seine warmen, sonnigen
Frühling-, Herbst- und Sommertage, mit kühlenden Winden, selbst an den
heißesten Tagen. Die Insel verfügt über eine überraschend vielfältige
Vegetation; für das üppige Grün sorgen Schmelzwasservorräte und die
Regenfällle des Winters, Niederschläge und Schnee werden in den Bergen
gesammelt und sichern die Wasservorräte für ein ganzes Jahr. |
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| Interessante Orte, einen Besuch wert ... |
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Chania
(auch unter Hania oder Xania zu finden), die
ehemals venezianische Hafenstadt, mit ihren wunderhübschen
Gassen, kleinen Geschäften und Märkten – bekannt für ihren
Leuchtturm und die ringsherum, am Wasser gelegenen Restaurants.
Chania ist ein wahres Kulturzentrum, von seinen Museen,
Festivalabenden bis hin zu seine Diskotheken. |
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Kissamos-Kastelli. Seinen Namen hat dieses
Städchen von einer Stadtburg, die noch vor der historischen,
römischen Periode auf denselben Fundamenten erbaut stand, wie
heute Kastelli selbst.
Auch heute ist dieser Ort ruhig und besonnen, mit seinem Hafen
und vielen, exellenten Fischrestaurants, ganz sich treu
geblieben. |
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Tavronitis, eine Kreuzung, wo sich viele
Ausflugswege schneiden.
Tavronitis ist ein geschäftiges Dorf, das die vorbeiziehenden
Tourismusströme mit einer Gelassenheit hinnimmt,die fast schon
ein Gleichgültigkeit grenzt. |
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Gramvousa,
die Inselchen, mit seinen atemberaubenden Inseleindrücken,
zerklüftete Felsen und Sandstrände (das Foto aus der Vogelschau
unser Willkommens Seite) und der verlassenen Festung.
Gramvousa war seit Jahrhunderten das Versteck für die, die
Gegend unsicher machende Piraten. Erst kürzlich ist es durch
Bootverkehr möglich gemacht worden, diese Inselchen zu besuchen. |
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| Falassarna. An der äußersten Westküste gelegen,
ist Falassarna ein Platz der Mysterien und der Legende, sein
Strand gehört zu einem der schönsten Kretas. |
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Elafanisi.
Meilenweite rosa Sandstrände, Zedernbäume und die eigene
Sanddüneninsel nur einige hundert Meter entfernt. |
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Paleochora. Ein kleiner Ort der 24 Stunden lang
süchtig nach Vergnügen ist.
Die Hauptstrassen werden allabendlich für den Strassenverkehr
geschlossen und zur Abendpromenade, als ob alles zu einem
einzigen, großen Restaurant gehören scheint.
Schöne Strände am Fusse einer imposanter Berglandschaft laden
zum Baden ein. |
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Samaria
Schlucht. Mit ihren 18km, die längste und tiefste
Schlucht Europas – eine Stellen verengen sich bis auf nur 2.5 m
Breite. |
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| Einige nützliche Links |
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Wettervorhersagen für Chania |
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Urlaub in Luxuszeltern an den Stränden der Campingplätze Nopigia Und Mythimna auf der schönen Insel Kreta |
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